GUSTAV ERNST
KARIN FLEISCHANDERL
KATHRIN RÖGGLA
ROBERT SCHINDEL
MARGIT SCHREINER
DANIELA STRIGL
HERBERT J. WIMMER
LYDIA MISCHKULNIG
BETTINA BALÀKA
ANNA WEIDENHOLZER

Daniela Strigl


(c) Johannes Puch

Geboren 1964 in Wien. Matura am humanistischen Gymnasium, Studium der Germanistik, Geschichte,
Philosophie und Theaterwissenschaft.
Diplomarbeit über den "ernsten" Christian Morgenstern, Dissertation:
"Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus."
Theodor Kramer - Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten (Böhlau, Wien 1993).
1992 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Wissenschaft. 1992-1994 verantwortlich
für das Literaturprogramm der Walter Buchebner Gesellschaft/Kunsthaus Mürzzuschlag.
Von 1996 bis 2001 (gemeinsam mit Bernhard Fetz und Wendelin Schmidt-Dengler) Programmierung
des jährlichen Festivals Literatur im März in Wien. Aufsätze zu Albert Drach, Hans Lebert,
Marlen Haushofer, Andreas Okopenko, Jannis Ritsos und zur österreichischen Lyrik - u.a.
Wilhelm Szabo, Guido Zernatto, Josef Weinheber, Peter Hammerschlag,
Walter Buchebner, Michael Guttenbrunner, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker,
Gerald Bisinger. Literaturkritikerin und Essayistin (Der Standard,
Wiener Journal, Die Presse, Literatur und Kritik, ORF-Radio Ö1),
1995-1998 Chefredakteurin der steirischen Kulturzeitschrift was. 1999 und 2001 Jurorin des
Christine-Lavant-Lyrikpreises, Wolfsberg. Seit 2003 Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises,
Klagenfurt. Zuletzt erschienen Marlen Haushofer. Die Biographie (Claassen, München 2000),
Frauen verstehen keinen Spaß (Hg., Zsolnay, Wien 2002)und
“Ich kannte den Mörder, wußte nur nicht, wer er war.” Zum Kriminalroman der
Gegenwart. (Mit-Hg., Studien-Verlag, Innsbruck 2004) .
2001 Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik.